Besonders interessant war die breite Palette junger Biotech-Unternehmen: Viele befinden sich noch in der präklinischen Phase und bereiten den Übergang in die klinische Entwicklung vor. Genau in dieser Phase tauchen häufig zentrale Fragen zu GMP-Strukturen, regulatorischen Anforderungen, Qualified Persons und der praktischen Organisation klinischer Studienprozesse auf.
Konrad tauschte vor Ort zahlreiche Visitenkarten aus, besuchte mehrere Vorträge und führte systematisch Gespräche mit Biotech-Unternehmen, Prüflabors und CMOs. Diese Gespräche machten einmal mehr deutlich, wie wichtig solide Partnerstrukturen werden, sobald Projekte von der frühen Forschung in die klinische Anwendung übergehen.
Ein besonderes Programm-Highlight war der Vortrag von FoRx Therapeutics, einem unserer Kunden. FoRx arbeitet an präzisionsonkologischen Therapien im Bereich des DNA-Replikationsstresses und stellte am Swiss Biotech Day aktuelle Entwicklungen und Perspektiven vor.
Der internationale Charakter der Veranstaltung zeigte sich auch deutlich, unter anderem durch Delegationen aus verschiedenen Ländern. Besonders interessant war der Blick auf innovative Länder in weiter Ferne, wie beispielsweise Australien, und die Frage, welche Anforderungen und Unterstützungsstrukturen dort für den Export, die klinische Entwicklung und die Zulassung relevant sind.
Wir kehren aus Basel mit wertvollen fachlichen Einblicken, neuen Kontakten und einem klareren Verständnis für die aktuellen Bedürfnisse der Biotech-Community zurück.
Vielen Dank an die Swiss Biotech Association für die Organisation der Veranstaltung sowie an alle, die zu dem offenen und konstruktiven Austausch beigetragen haben.
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