EINE BRÜCKE NACH EUROPA FÜR DIE DIGITALE GESUNDHEITSWESEN
Das Kernziel dieser Partnerschaft ist es, koreanische Digitalunternehmen – insbesondere solche, die sich auf Software als Medizinprodukt (SaMD) und auf künstlicher Intelligenz (KI) basierende Diagnoselösungen konzentrieren – bei der Erlangung der CE-Zertifizierung gemäß der MDR-Verordnung zu unterstützen.
Die Vereinbarung umreißt vier Schlüsselbereiche der Zusammenarbeit:
- Industrielle Vernetzung: Förderung von Geschäftsmöglichkeiten zwischen koreanischen Herstellern und dem ECM-Netzwerk.
- Informationsaustausch: Kontinuierliche Aktualisierungen zu den europäischen regulatorischen Anforderungen.
- Unterstützung bei der Zertifizierung: Schaffung direkter Kanäle, um Unsicherheiten für Hersteller zu verringern.
- Kapazitätsaufbau: Organisation von Schulungsseminaren und Workshops.
AUFGABEN UND VERANTWORTLICHKEITEN
Gemäß den Bestimmungen der Vereinbarung wird KOTHEA als Vermittler fungieren, führende Unternehmen aus dem koreanischen Digital-Healthcare-Sektor auswählen und sicherstellen, dass diese die erforderlichen Informationen in Übereinstimmung mit globalen Standards und Zertifizierungsanforderungen einreichen. ECM wird seinerseits sein technisches Fachwissen einbringen, um effiziente und faire Konformitätsbewertungen zu gewährleisten.
EINE VERANSTALTUNG VON INTERNATIONALEM ANSEHEN
An der Veranstaltung nahm eine hochkarätige Runde internationaler Experten und Gäste teil – darunter der Generalkonsul der Republik Korea in Mailand, Choi Taeho; die oberste Führungsebene von KOTHEA mit Präsident Kijoon Shim, Generalsekretärin Heekyung Jung und dem Generaldirektor für globale Expansionsprojekte Seongjun Lim; den Präsidenten der Regionalversammlung der Emilia-Romagna, Maurizio Fabbri; Gianluca Baldoni (Region Emilia-Romagna – Abteilung für Attraktivität, Internationalisierung und Forschung); dem Stadtrat Paolo Crescimbeni sowie der Bürgermeisterin von Valsamoggia, Milena Zanna, zusammen mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Federica Govoni – die die strategische Bedeutung der Vereinbarung und die zentrale Rolle der Region Emilia in der globalen biomedizinischen Landschaft hervorhoben.
Der Tag endete mit einer fruchtbaren Networking-Veranstaltung, die darauf abzielte, den direkten Dialog zwischen Unternehmensdelegationen, Vertretern von Institutionen und Fachleuten aus der Branche zu fördern und damit offiziell den Grundstein für zukünftige technologische und kommerzielle Entwicklungen im Bereich der digitalen Gesundheit zu legen.
BLEIBEN SIE DRAN!
In den kommenden Wochen werden wir weitere Inhalte zu dieser außergewöhnlichen Veranstaltung und zur Entwicklung dieser neuen internationalen Zusammenarbeit veröffentlichen.
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